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Afrique

Zweite Heimniederlage in Serie: Sunderland wird bei Xhaka-Comeback eiskalt ausgekontert

Blick.ch - Mon, 02/23/2026 - 10:12
In Zusammenarbeit mit Sky präsentiert Blick die Highlights der Partie Sunderland – Fulham (1:3).
Categories: Afrique, Swiss News

Arsenal demontiert Tottenham: Raya kratzt Richarlison-Abschluss von der Linie

Blick.ch - Mon, 02/23/2026 - 10:09
In Zusammenarbeit mit Sky präsentiert Blick die Highlights der Partie Tottenham Hotspur – Arsenal (1:4)
Categories: Afrique, Swiss News

Erschoss Caleb Flynn seine Ehefrau?: Ex-«American Idol»-Star unter dringendem Mordverdacht

Blick.ch - Mon, 02/23/2026 - 10:02
Der ehemalige «American Idol»-Kandidat Caleb Flynn steht unter Mordverdacht. Er soll am 16. Februar in Ohio seine Frau erschossen und die Tat als Einbruch inszeniert haben. Die Polizei fand ihn mit zwei Kindern im Haus.
Categories: Afrique, Swiss News

Szlovákiai iskolák elleni állítólagos fenyegetések miatt gyanakszik a rendőrség

Bumm.sk (Szlovákia/Felvidék) - Mon, 02/23/2026 - 10:00
TASR: A rendőrség hétfő (2. 23.) reggel pozsonyi iskolák elleni állítólagos fenyegetések miatt biztonsági intézkedéseket léptetett életbe. Olyan gyanús információhoz jutott, amelyek miatt szükségesnek ítélte azok ellenőrzését és megfelelő intézkedések meghozatalát. Ezt a közösségi médiában jelentette be, hozzátéve, hogy az intézkedéseket szoros együttműködésben fogja végrehajtani az érintett iskolákkal.

«Egoistisch und respektlos»: Bruder von verstorbenem Ski-Ass (†25) greift Franzoni an

Blick.ch - Mon, 02/23/2026 - 10:00
Giovanni Franzoni und der im Herbst tödlich verunfallte Matteo Franzoso (†25) waren Freunde. Franzoni erklärte in einem Interview, dass Franzoso wie ein Bruder für ihn gewesen sein. Dem richtigen Bruder des Verstorbenen passt das gar nicht.
Categories: Afrique, Swiss News

Un collectionneur belge conclut un accord avec la Grèce concernant des photos d’exécutions par les nazis

Euractiv.fr - Mon, 02/23/2026 - 09:52

Ces photos inédites ont fait leur apparition lors d'une vente aux enchères en ligne, suscitant l'indignation à Athènes.

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Categories: Afrique, Union européenne

Sexologin weiss, wie es geht: «Acht Komponenten sorgen für grossartigen Sex»

Blick.ch - Mon, 02/23/2026 - 09:51
Peggy J. Kleinplatz gilt als die Frau, die weiss, was grandiosen Sex ausmacht: Die kanadische Sexologin und ihr Team haben Dutzende Menschen interviewt, die genau solchen haben. Im Interview erzählt sie, welche Faktoren Sexualität aussergewöhnlich machen.
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Rund 300 Bewohner betroffen: Stadtzürcher Linke kritisieren Massenkündigung im Kreis 4

Blick.ch - Mon, 02/23/2026 - 09:47
SP, Grüne und AL kritisieren die jüngste Massenleerkündigung in der Stadt Zürich. Sie fordern, dass die Kündigungen für rund 300 Mieterinnen und Mieter an der Hard- und Eichbühlstrasse im Kreis 4 rückgängig gemacht werden.
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As Biodiversity Loss Grows, Rome Talks Urge Nations to Step Up Action

Africa - INTER PRESS SERVICE - Mon, 02/23/2026 - 09:44
Governments meeting in Rome last week acknowledged that global efforts to protect nature are still not moving fast enough, even as biodiversity loss continues to affect ecosystems, livelihoods, and economies worldwide. The warning came as the sixth meeting of the Subsidiary Body on Implementation (SBI-6) under the Convention on Biological Diversity (CBD) concluded after four […]
Categories: Africa, Afrique

Lied von «Bad Bunny» verwendet: Melania irritiert mit Instagram-Post

Blick.ch - Mon, 02/23/2026 - 09:41
Melania Trump wählt den Song eines Trump-Kritikers für einen Instagram-Post. Ihr Ehemann hatte Bad Bunny vor drei Wochen noch als «Schande für die USA» bezeichnet. Die Kommentare explodieren.
Categories: Afrique, Swiss News

Tensions entre les États-Unis et l'Iran : pourquoi Téhéran pourrait préférer la confrontation à la « capitulation »

BBC Afrique - Mon, 02/23/2026 - 09:22
Alors que les États-Unis poursuivent leur renforcement militaire dans le Golfe, les dirigeants iraniens se demandent si résister aux exigences américaines est la meilleure option.
Categories: Afrique, Swiss News

Marcel Fratzscher: „Der Vorschlag, Geflüchtete schneller in Arbeit zu bringen, ist längst überfällig“

Bundesinnenminister Alexander Dobrindt will es Asylbewerber*innen erlauben, schneller als bisher zu arbeiten. Sie sollen künftig schon nach drei Monaten Aufenthalt in Deutschland arbeiten dürfen, auch wenn ihr Asylverfahren noch nicht abgeschlossen ist. DIW-Präsident Marcel Fratzscher begrüßt diesen Vorschlag: 

Der Plan des Bundesinnenministers, Geflüchteten im Asylverfahren schnell Zugang zum Arbeitsmarkt zu geben, ist klug und längst überfällig. Es ist schwer zu verstehen, wieso die deutsche Politik mehr als zehn Jahre benötigt hat, diesen Schritt zu machen. Sie hätte sehr viel schneller Schaden für die Geflüchteten, für den Sozialstaat und für die deutsche Wirtschaft abwenden können.

Das schnelle Recht auf Arbeit für Asylbewerber*innen dürfte der deutschen Wirtschaft einen dringend benötigten positiven Impuls geben. Denn Deutschland hat ein riesiges Arbeitskräfteproblem, auch bei gering oder nicht qualifizierten Beschäftigten. Ich erwarte, dass die Beschäftigung dadurch steigen wird und vor allem viele kleine und mittlere Unternehmen davon profitieren können.

Allerdings sollte der schnellere Zugang zum Arbeitsmarkt nur ein Element von vielen sein, um die Integration von Geflüchteten zu verbessern und das Arbeitskräfteproblem in Deutschland zu bekämpfen. Die Bundesregierung muss kurzfristig deutlich mehr Geld für die Integration von Geflüchteten ausgeben, vor allem für Maßnahmen der Qualifizierung und der Ausbildung. Zudem benötigen Geflüchtete nicht nur die Möglichkeit zu arbeiten, sondern brauchen auch eine langfristige Bleibeperspektive. Ansonsten werden Geflüchtete und auch die Unternehmen, bei denen sie arbeiten, nicht oder nur wenig in die Qualifizierung investieren.

Der Plan des Bundesinnenministers ist ein erster wichtiger Schritt, um den bisherigen Irrsinn der Integrationspolitik in Bezug auf Arbeit zu beenden. Weitere Schritte müssen nun folgen. Vor allem aber brauchen wir eine ehrliche Debatte über die Chancen, die Deutschland durch die Zuwanderung entstehen – auch durch Geflüchtete, von denen viele bislang gering oder nicht qualifiziert sind.


Orbán fait échouer les projets de l’UE pour l’anniversaire de l’Ukraine

Euractiv.fr - Mon, 02/23/2026 - 09:00

In Monday’s edition, also: Turnberry, Board of Peace, Kushner senior, data scoop

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Categories: Afrique, Union européenne

Mehrwertsteuererhöhung? Nur, wenn man sich durchmogeln will

Eine höhere Mehrwertsteuer scheint für Schwarz-Rot der leichteste Weg, um das Haushaltsloch zu stopfen. Aber er wäre ökonomisch, sozial und politisch fatal. , Diese Kolumne von Marcel Fratzscher erschien am 20. Februar 2026 in der ZEIT in der Reihe Fratzschers Verteilungsfragen., Die Debatte über Steuerreformen wirkt gerade wie ein Wettbewerb im Versprechenmachen: weniger Steuern hier, höhere Renten dort, mehr Entlastung für die Mitte. Fast alle Parteien erzählen den Bürgerinnen und Bürgern noch immer, man könne gleichzeitig die Abgaben senken, Leistungen ausbauen, Schulden ...

ENTWURF EINER STELLUNGNAHME zu dem Vorschlag für eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates zur Einrichtung des Europäischen Fonds für Wettbewerbsfähigkeit (ECF), einschließlich des spezifischen Programms für Forschungs- und...

ENTWURF EINER STELLUNGNAHME zu dem Vorschlag für eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates zur Einrichtung des Europäischen Fonds für Wettbewerbsfähigkeit (ECF), einschließlich des spezifischen Programms für Forschungs- und Innovationstätigkeiten im Verteidigungsbereich, zur Aufhebung der Verordnungen (EU) 2021/522, (EU) 2021/694, (EU) 2021/697 und (EU) 2021/783 sowie zur Änderung der Verordnungen (EU) 2021/696, (EU) 2023/588 und (EU) [EDIP]
Ausschuss für Sicherheit und Verteidigung
Riho Terras

Quelle : © Europäische Union, 2026 - EP

'Appalling weekend' - Arokodare & Mundle latest players to be racially abused

BBC Africa - Mon, 02/23/2026 - 00:35
Wolves striker Tolu Arokodare and Sunderland winger Romaine Mundle are the latest Premier League players to be sent racist abuse on social media this weekend.
Categories: Africa, Afrique

La météo en Algérie ce lundi 23 février : vents forts et pluies orageuses au programme dans ces régions

Algérie 360 - Mon, 02/23/2026 - 00:21

La météo en Algérie ce lundi 23 février s’annonce contrastée. Après quelques jours relativement calmes dans plusieurs régions, le ciel change de ton et impose […]

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Publireportage: Vom Traum zum Laden: Wie Daniela ihr Business aufgebaut hat

Blick.ch - Mon, 02/23/2026 - 00:01
Als Gründerin eines Einrichtungsladens für nordische Wohnaccessoires in Basel ist Daniela ein echter Multitasking-Profi: Einkauf, Verkauf, Marketing und Finanzen liegen in ihrer Hand. Um den Überblick zu behalten, setzt sie auf die smarten Produkte von PostFinance.
Categories: Afrique, Swiss News

Study - Academic Freedom Monitor 2025 - Analysis of academic freedom trends in the EU - PE 774.721 - Committee on Foreign Affairs - Committee on Industry, Research and Energy - Committee on Culture and Education - Special Committee on the European...

Academic freedom is widely recognised as a fundamental value of contemporary higher education and research, and as a prerequisite for well-functioning democratic societies. However, in recent years, major concerns have been expressed by various stakeholders about the state of academic freedom in the European Union. The European Parliament annual Academic Freedom Monitor aims to improve the promotion and protection of academic freedom in the European Union. The 2025 edition is organised in two parts. The first part consists of an update of existing measures of academic freedom in all EU Member States, an updated overview of public debate and studies of the state of academic freedom in four selected EU Member States, and an examination of the EU's state of academic freedom in a global context. The second part contains a thematic analysis of the potential impact of selected trends in academic freedom within the EU, namely political polarisation, recent developments in the US higher education and research system, the commercialisation of academia, and foreign interference. Furthermore, EU-level policy options are proposed for possible legislative and non-legislative initiatives to enhance the support for academic freedom in the EU Member States. ITRE, CULT, EUDS, AFET EEAS EC: DG RTD, DG EAC
Source : © European Union, 2026 - EP

Briefing - From values to economic security: The transformation of the EU's economic model 2016-2026 - PE 783.766 - Committee on International Trade - Committee on Foreign Affairs - Committee on the Environment, Public Health and Food Safety -...

In December 2025, the European Commission published a communication entitled Strengthening EU economic security as a follow-up to its 2023 economic security strategy. Economic developments – whether related to trade, investment or industry – are increasingly viewed through the lens of security. From a foresight perspective, this development can be analysed as the result of three overlapping and partly reinforcing trends. The first is the weakening of a value-based approach to the economy, as exemplified by fair trade agreements and the EU Green Deal. The second is the rise of geo-economics, which places the interests of countries and regional blocks at the forefront, increasing the need for mitigating policies such as economic security. The third is the growing interaction between defence policy and economic policy, with military security influencing economic decisions and the defence sector growing in importance in the EU economy. This briefing argues that these combined trends are transforming the EU's economic policy and economy, and that the growing prominence of security as a guiding principle of economic and trade policies is bringing the question of EU strategic autonomy back to the centre of EU policy. Although the increasing importance of economic and defence security appears to be mutually reinforcing, with both trends potentially enhancing EU strategic autonomy, synergy between them is not a given. The raw materials and finances needed to reinforce the EU defence industrial base require a strong and open economy. However, concerns about foreign influence require economic decoupling from certain countries (e.g. Russia) and de-risking from others (e.g. China). Moreover, the EU faces unexpectedly difficult choices in its relations with the United States (US), where its dependence on US support in defence and security reduces its capacity to act independently as an economic player and rule-maker.
Source : © European Union, 2026 - EP

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