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Diplomacy & Defense Think Tank News

Exportüberraschung hebt Wachstumsaussichten – Erholung der deutschen Wirtschaft bleibt aber fragil

DIW Berlin setzt Konjunkturprognose nach oben – Deutsche Wirtschaft entwickelt sich besser als im Sommer erwartet, vor allem dank zuletzt starker Exporte – Voraussichtlich mehr als ein Prozent Wirtschaftswachstum in diesem Jahr – Hohe Gaspreise, Niedrigwasser und strukturelle Schwächen bremsen im ...

SOEP (DIW Berlin) und Universität Potsdam: Ausschreibung der W3-Professur für Angewandte Sozialforschung und Surveymethodologie

Wir freuen uns mitzuteilen, dass seit heute die Ausschreibung der W3-Professur für Angewandte Sozialforschung und Surveymethodologie online ist. Die Professur ist mit der Leitung des Bereichs Surveymethodik und -management am Sozio-oekonomischen Panel (SOEP) des Deutschen Instituts für ...

Cannabis? Längst nicht unser größtes Drogenproblem

Seit der Teillegalisierung diskutieren wir über Cannabis. Doch dessen Konsum ist gar nicht gestiegen. Ein Blick ins Abwasser zeigt: Die wahren Drogenprobleme sind andere., Die Teillegalisierung von Cannabis vor zwei Jahren hat die Gesellschaft gespalten. Innenminister Alexander Dobrindt etwa spricht von einem richtigen »Scheißgesetz«, auch andere sparen nicht an harscher Kritik. Dabei deutet eine ausgewogene, wenn auch bislang vorläufige Betrachtung der Zahlen darauf ...

Der Weg für arme Länder aus der Schuldenfalle

Etwa die Hälfte der einkommensschwachen Länder ist derzeit zahlungsunfähig oder hat ein großes Risiko, zahlungsunfähig zu werden. Was die Weltgemeinschaft dagegen tun muss, erläutert eine IDOS-Wissenschaftlerin.

Der Weg für arme Länder aus der Schuldenfalle

Etwa die Hälfte der einkommensschwachen Länder ist derzeit zahlungsunfähig oder hat ein großes Risiko, zahlungsunfähig zu werden. Was die Weltgemeinschaft dagegen tun muss, erläutert eine IDOS-Wissenschaftlerin.

Der Weg für arme Länder aus der Schuldenfalle

Etwa die Hälfte der einkommensschwachen Länder ist derzeit zahlungsunfähig oder hat ein großes Risiko, zahlungsunfähig zu werden. Was die Weltgemeinschaft dagegen tun muss, erläutert eine IDOS-Wissenschaftlerin.

DIW-Konjunkturbarometer August: Deutsche Wirtschaft fasst langsam Fuß, Umfeld bleibt aber schwierig

Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) setzt sein Auf und Ab fort. Nach dem deutlichen Rückgang im Juli steigt es im August um gut fünf auf nun 96,4 Punkte und kommt damit der neutralen 100-Punkte-Marke, die ein durchschnittliches Wachstum der deutschen ...

Mütter haben in der Pandemie wegen Schulschließungen weniger gearbeitet, Väter mehr

Studie untersucht Folgen von Schulschließungen auf Arbeitsangebot berufstätiger Eltern – Vor allem Mütter von Grundschulkindern schränkten ihre Beschäftigung ein, Väter weiteten sie aus – Betreuungskluft zwischen Müttern und Vätern mit mehr Flexibilität und besserer Kinderbetreuung verringern Die ...

Claudia Kemfert: „Eine Grundgesetzänderung für Klimaanpassung ist überfällig“

Die SPD fordert, Klimaanpassung und Hitzeschutz im Grundgesetz zu verankern. Claudia Kemfert, Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt im Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) ordnet den Vorstoß folgendermaßen ein:

Die Grundgesetzänderung für Klimaanpassung ist überfällig. Klimaanpassung ist keine freiwillige Schönwetteraufgabe, sondern elementare Daseinsvorsorge. Hitzewellen, Dürren, Starkregen und Hochwasser verursachen schon heute enorme gesundheitliche und wirtschaftliche Schäden, und die Kommunen stehen dabei an vorderster Front. 

Deshalb brauchen wir endlich eine verlässliche gemeinsame Finanzierung von Bund und Ländern. Einzelne Förderprogramme und kurzfristige Hitzeschutzpakete reichen nicht. Klimaanpassung braucht Planungssicherheit: für mehr Stadtgrün und Verschattung, Entsiegelung, Wassermanagement, Hochwasserschutz und klimaresiliente Infrastruktur.

Wer heute bei der Vorsorge spart, zahlt morgen ein Vielfaches für die Schäden. Und klar ist auch: Anpassung ersetzt keinen Klimaschutz. Je stärker die Erderwärmung voranschreitet, desto schwieriger und teurer wird jede Anpassung. Wir brauchen deshalb beides: konsequenten Klimaschutz und eine dauerhaft finanzierte Klimaanpassung.


The future Global Development Agenda will have to be shouldered by Middle Powers

Niels Keijzer, Hyeyoung Woo & Jee Hee Yoon outline the potential ways middle powers may best organise to shoulder the global development agenda and the (quasi-) multilateral institutions could support them in this regard?

The future Global Development Agenda will have to be shouldered by Middle Powers

Niels Keijzer, Hyeyoung Woo & Jee Hee Yoon outline the potential ways middle powers may best organise to shoulder the global development agenda and the (quasi-) multilateral institutions could support them in this regard?

The future Global Development Agenda will have to be shouldered by Middle Powers

Niels Keijzer, Hyeyoung Woo & Jee Hee Yoon outline the potential ways middle powers may best organise to shoulder the global development agenda and the (quasi-) multilateral institutions could support them in this regard?

Warum eine stärkere Besteuerung hoher Vermögen überfällig ist

Leistung muss sich lohnen: Superreiche müssen mehr Steuern zahlen. Und das hat nichts mit einer Neiddebatte zu tun, sondern mit ökonomischer Vernunft und Gerechtigkeit., Die Ungleichheit der Vermögen steigt weltweit. Und zwar nicht nur zwischen Privatpersonen, sondern auch zwischen Privatpersonen und dem Staat. Immer mehr Staaten machen immer mehr Schulden. Das liegt nicht nur an ineffizienten Staatshaushalten, sondern weil in vielen Ländern die Steuereinnahmen ...

SOEPcampus@DIW Berlin: Präsenzworkshop am 6. + 7. Oktober 2026

Am 6. und 7. Oktober 2026 organisieren wir einen zweitägigen Präsenzworkshop zur Arbeit mit den Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) am DIW Berlin. Neben Vorträgen zu Aufbau, Datenstruktur, Ziehungsdesign und Gewichtungsstrategie bieten hands-on Sessions eine praxisorientierte Annäherung ...

Sabine Zinn in Monitoring-Panel zum NAP Kinderchancen berufen

Prof. Dr. Sabine Zinn, Direktorin des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) am DIW Berlin, wurde vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend als Impulsgeberin und Mitglied in das Monitoring-Panel des Nationalen Aktionsplans (NAP) Kinderchancen berufen. Der Aktionsplan setzt ...

DIW Berlin ist vier weitere Jahre Teil der Gemeinschaftsdiagnose

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) wird auch in den kommenden vier Jahren zu den Instituten gehören, die im Auftrag der Bundesregierung die sogenannte Gemeinschaftsdiagnose erstellen. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gab bekannt, dass die Bewerbung für die ...

Höhere CO2-Steuern können Produktivität der grünen Wirtschaft stärken

Modellanalyse zeigt: Höhere CO2-Preise lenken Arbeit in klimafreundliche Bereiche, wo Expertise für grüne Transformation entsteht – Einnahmen sollten genutzt werden, um Einkommensteuern zu senken und damit Arbeitsanreize zu erhöhen – So ließen sich Klimaziele erreichen und zugleich die künftige ...

Burkina-Russie, l'équation du carburant

24 Heures au Bénin - Mon, 08/17/2026 - 13:50

Le 16 septembre, Moscou accueillera la première session de la commission intergouvernementale russo-burkinabè. Elle se tient dans un contexte budgétaire précis. Selon le Secrétaire général de la Primature, Abdou-Salam Gampéné, l'État burkinabè a consacré environ 60 milliards de F CFA à la subvention du gasoil sur les six premiers mois de 2026, un montant qui aurait pu dépasser 135 milliards d'ici la fin de l'année sans ajustement. C'est ce qui a conduit Ouagadougou à relever, le 10 août 2026, le prix du litre de gasoil de 675 à 750 FCFA - première hausse depuis 2022. Le gouvernement évoque aussi une « surconsommation transfrontalière » : le gasoil burkinabè, moins cher que chez ses voisins, attirerait des transporteurs étrangers venus faire le plein, avec une consommation nationale évaluée à 365 millions de litres sur le premier semestre.

Une Russie elle-même en pénurie

C'est dans ce contexte que la fiabilité de la Russie comme fournisseur énergétique mérite d'être examinée avec des chiffres. Les frappes ukrainiennes ont fait chuter le raffinage russe à son plus bas niveau depuis vingt ans - 3,6 millions de barils/jour en juillet 2026, environ un tiers sous la norme saisonnière, selon une analyse du Financial Times relayée par la presse spécialisée. Kyiv revendique avoir touché au moins 24 des 34 plus grandes raffineries russes en une cinquantaine de frappes. Résultat : Moscou a interdit ses exportations d'essence jusqu'à fin 2026 et, fait rare pour l'un des principaux producteurs mondiaux d'hydrocarbures, a dû commencer à importer du carburant - d'abord depuis l'Inde (une première cargaison de la raffinerie de Vadinar, en partie détenue par Rosneft, est arrivée début août), puis depuis le Maroc, avec des cargaisons acheminées jusqu'en Arctique. Selon le Kyiv School of Economics Institute, les exportations russes de diesel et de gasoil sont tombées à environ 580 000 barils/jour en juin, contre 900 000 à 1 million habituellement. Cette contraction expose particulièrement les pays qui dépendaient fortement du diesel et du gasoil russes entre janvier 2025 et juin 2026. Selon le KSE Institute, la Russie représentait 87 % des importations de ces produits en Turquie, 76 % en Tunisie, 61 % au Ghana, 54 % au Sénégal et 32 % au Maroc. Ces niveaux de dépendance révèlent une vulnérabilité importante face à la baisse des exportations russes, sans permettre d'affirmer, à ce stade, que chacun de ces pays connaît effectivement une pénurie.

Ce que cela signifie pour Ouagadougou

Le paradoxe est réel : au moment même où Moscou promet d'accompagner la souveraineté énergétique du Burkina Faso, elle importe elle-même du carburant étranger pour approvisionner son propre marché intérieur. Cela ne signifie pas que la coopération russo-burkinabè est vide de contenu - Moscou a multiplié les annonces dans la défense, les mines et les infrastructures électriques, et le Burkina a accordé en 2025 un permis d'exploitation d'or à la société russe Nordgold - Cependant cela pose une question factuelle simple, à vérifier lors de la session du 16 septembre : la Russie a-t-elle aujourd'hui la capacité industrielle excédentaire pour honorer un engagement carburant vis-à-vis d'un partenaire extérieur, alors qu'elle peine à couvrir sa propre demande intérieure et celle de clients de longue date comme la Turquie ou la Tunisie ? Pour le Burkina Faso, dont la SONABHY doit déjà arbitrer entre stabilité des prix et soutenabilité budgétaire, la réponse à cette question conditionne en partie la diversification de ses sources d'approvisionnement, actuellement tournées vers les ports d'Abidjan et de Lagos. C'est un point à surveiller concrètement lors de la commission intergouvernementale de septembre : les engagements pris seront-ils assortis de volumes, de délais et de mécanismes de financement vérifiables, ou resteront-ils, comme les précédents, de l'ordre de l'annonce ?

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