La relation entre l’Algérie et les États-Unis prend un relief particulier sur les questions de sécurité régionale et d’énergie. En visite à Alger, Massad Boulos, […]
L’article L’Algérie « partenaire important » des États-Unis : retour sur la visite de Boulos à Alger est apparu en premier sur .
Bonn, 14. September 2026. Morgen ist der Tag der Demokratie, doch Demokratie steht weltweit unter Druck. Auch in der Bundesrepublik Deutschland fordert Rechtspopulismus die freiheitlich-demokratische Grundordnung heraus wie selten zuvor.
Bei der Wahl zum sachsen-anhaltinischen Landtag vor einer Woche schnitt der als gesichert rechtsextrem eingestufte Landesverband der Alternative für Deutschland (AfD) als stärkste Partei ab. Voraussichtlich wird er eine Regierungsbeteiligung in der Landesregierung haben. Auch in anderen Bundesländern sowie bundesweit kommt die Partei auf hohe Umfragewerte. Vor dem Hintergrund dieser Bedrohung der Demokratie in Deutschland lohnt sich die Frage, welche Erkenntnisse man aus der Forschung zu Autokratisierung und internationalem Demokratieschutz für Deutschland ziehen kann. Dabei zeigt sich, dass man, um die Resilienz von Demokratie zu steigern, mit Mut ihre politischen Institutionen schützen und doch, wenn nötig, neugestalten muss. Denn sie bilden die Säulen und Pfeiler einer Demokratie, die diese zusammenhalten.
Säulen und Pfeiler einer Demokratie: das politische InstitutionengefügeDas demokratische Institutionengefüge Deutschlands lässt sich aus vielerlei Blickwinkeln beschreiben. Im Hinblick auf die Beteiligung der AfD an Landesregierungen ist im öffentlichen Diskurs derzeit allerdings insbesondere der Föderalismus im Fokus. Dieser kann, wenn eine demokratiefeindliche Partei ein Bundesland regiert, treffend als „geflutetes Schott“ eines leckgeschlagenen Schiffs bezeichnet werden: zwar beschränkt der Föderalismus den eintretenden Angriff auf demokratische Strukturen auf ein Bundesland, dennoch kann er auch die Regierungsführung auf der Bundesebene erschweren. Vor allem aber bietet die Forschung keine Indizien, dass Föderalismus an sich Demokratien resilienter gegenüber demokratischer Erosion macht. Während Föderalismus Indiens beispielsweise Demokratieabbau nicht viel entgegensetzen kann, zeigt er sich in den USA als wichtiger Schutzmechanismus. In Indien kann die Regierungspartei die Institutionen derart dominieren, dass sie föderale Strukturen selbst angreift und sogar Bundesstaaten auflöst. In den USA erschwert dagegen die bundesstaatliche Verwaltung von Wahlen deren Vereinnahmung und Manipulation.
In umgekehrter Richtung kann in Deutschland eine Landesregierung zahlreiche wichtige Institutionen angreifen oder umgestalten, etwa Teile des Bildungssystems, der Landesjustiz, der Medien, der Polizei oder des Verwaltungsapparats. Wie man im Falle des Department of Government Efficiency (DOGE) in den USA beobachten konnte, darf man bei derartigen Angriffen auf Institutionen nicht darauf hoffen, dass ihnen aufgrund von gesetzlicher Unrechtmäßigkeit beizeiten Einhalt geboten wird. Dafür ist der Schaden in Institutionen häufig zu schnell und gleichzeitig unwiderruflich angerichtet. Stattdessen ist es wichtig, Angriffe auf Institutionen umgehend zu kontern und möglichst zu blocken.
Angriffe auf Institutionen kontern und blockenIn den Bereich des Konterns fiele zum Beispiel das Einfrieren von Bundes- und EU-Finanzierungen im Falle von Landesverstößen gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung. Sanktionsmechanismen dieser Art haben sich etwa im Falle des europäischen Rechtsstaatsmechanismus bei demokratischer Erosion in Polen und Ungarn als wirkmächtig erwiesen. Sanktionsmechanismen allein sind jedoch häufig nicht hinreichend und riskieren, politisch-gesellschaftliche Polarisierung zu verstärken. Daher müssen Angriffe auf Institutionen auch durch durchdachte Reformen politischer Regeln geblockt werden.
Hierzu zählt die sachsen-anhaltinische Parlamentsreform vom April dieses Jahres. Änderungen von Mehrheitsbestimmungen und Sperrminoritäten sind jedoch ein zweischneidiges Schwert. Demokratische wie nicht-demokratische Parteien können sie unter veränderten Mehrheitsverhältnissen für ihre Zwecke nutzen. Statt sich auf Mehrheitsbestimmungen und Sperrminoritäten zu konzentrieren, kann es daher sinnvoller sein, durch institutionelle oder verfassungsrechtliche Regelungen „Verzögerungen“ in politische Prozesse einzubauen. Dies kann geschehen, indem entweder der Prozess der Entscheidungsfindung selbst oder das Inkrafttreten von Entscheidungen zeitlich gestreckt wird. Beispielsweise können Veränderungen an der niederländischen Verfassung nur in Kraft treten, nachdem sie auch von dem nächstgewählten Parlament verabschiedet wurden. In Dänemark wiederum kann ein Drittel der Parlamentsabgeordneten nach der Verabschiedung eines Gesetzes ein Referendum über das neue Gesetz verlangen. Derartige „Verzögerungs“-Regelungen machen demokratische Aushandlungsprozesse zwar langwieriger; sie fügen dem Institutionengefüge eines Landes jedoch weitere Schutzmechanismen hinzu.
Willy Brandt wird zugeschrieben, gesagt zu haben, dass „unsere Demokratie“ eine „wachsame, eine kämpferische und eine sich stets erneuernde Demokratie sein“ muss. Dies gilt mehr denn je.
Bonn, 14. September 2026. Morgen ist der Tag der Demokratie, doch Demokratie steht weltweit unter Druck. Auch in der Bundesrepublik Deutschland fordert Rechtspopulismus die freiheitlich-demokratische Grundordnung heraus wie selten zuvor.
Bei der Wahl zum sachsen-anhaltinischen Landtag vor einer Woche schnitt der als gesichert rechtsextrem eingestufte Landesverband der Alternative für Deutschland (AfD) als stärkste Partei ab. Voraussichtlich wird er eine Regierungsbeteiligung in der Landesregierung haben. Auch in anderen Bundesländern sowie bundesweit kommt die Partei auf hohe Umfragewerte. Vor dem Hintergrund dieser Bedrohung der Demokratie in Deutschland lohnt sich die Frage, welche Erkenntnisse man aus der Forschung zu Autokratisierung und internationalem Demokratieschutz für Deutschland ziehen kann. Dabei zeigt sich, dass man, um die Resilienz von Demokratie zu steigern, mit Mut ihre politischen Institutionen schützen und doch, wenn nötig, neugestalten muss. Denn sie bilden die Säulen und Pfeiler einer Demokratie, die diese zusammenhalten.
Säulen und Pfeiler einer Demokratie: das politische InstitutionengefügeDas demokratische Institutionengefüge Deutschlands lässt sich aus vielerlei Blickwinkeln beschreiben. Im Hinblick auf die Beteiligung der AfD an Landesregierungen ist im öffentlichen Diskurs derzeit allerdings insbesondere der Föderalismus im Fokus. Dieser kann, wenn eine demokratiefeindliche Partei ein Bundesland regiert, treffend als „geflutetes Schott“ eines leckgeschlagenen Schiffs bezeichnet werden: zwar beschränkt der Föderalismus den eintretenden Angriff auf demokratische Strukturen auf ein Bundesland, dennoch kann er auch die Regierungsführung auf der Bundesebene erschweren. Vor allem aber bietet die Forschung keine Indizien, dass Föderalismus an sich Demokratien resilienter gegenüber demokratischer Erosion macht. Während Föderalismus Indiens beispielsweise Demokratieabbau nicht viel entgegensetzen kann, zeigt er sich in den USA als wichtiger Schutzmechanismus. In Indien kann die Regierungspartei die Institutionen derart dominieren, dass sie föderale Strukturen selbst angreift und sogar Bundesstaaten auflöst. In den USA erschwert dagegen die bundesstaatliche Verwaltung von Wahlen deren Vereinnahmung und Manipulation.
In umgekehrter Richtung kann in Deutschland eine Landesregierung zahlreiche wichtige Institutionen angreifen oder umgestalten, etwa Teile des Bildungssystems, der Landesjustiz, der Medien, der Polizei oder des Verwaltungsapparats. Wie man im Falle des Department of Government Efficiency (DOGE) in den USA beobachten konnte, darf man bei derartigen Angriffen auf Institutionen nicht darauf hoffen, dass ihnen aufgrund von gesetzlicher Unrechtmäßigkeit beizeiten Einhalt geboten wird. Dafür ist der Schaden in Institutionen häufig zu schnell und gleichzeitig unwiderruflich angerichtet. Stattdessen ist es wichtig, Angriffe auf Institutionen umgehend zu kontern und möglichst zu blocken.
Angriffe auf Institutionen kontern und blockenIn den Bereich des Konterns fiele zum Beispiel das Einfrieren von Bundes- und EU-Finanzierungen im Falle von Landesverstößen gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung. Sanktionsmechanismen dieser Art haben sich etwa im Falle des europäischen Rechtsstaatsmechanismus bei demokratischer Erosion in Polen und Ungarn als wirkmächtig erwiesen. Sanktionsmechanismen allein sind jedoch häufig nicht hinreichend und riskieren, politisch-gesellschaftliche Polarisierung zu verstärken. Daher müssen Angriffe auf Institutionen auch durch durchdachte Reformen politischer Regeln geblockt werden.
Hierzu zählt die sachsen-anhaltinische Parlamentsreform vom April dieses Jahres. Änderungen von Mehrheitsbestimmungen und Sperrminoritäten sind jedoch ein zweischneidiges Schwert. Demokratische wie nicht-demokratische Parteien können sie unter veränderten Mehrheitsverhältnissen für ihre Zwecke nutzen. Statt sich auf Mehrheitsbestimmungen und Sperrminoritäten zu konzentrieren, kann es daher sinnvoller sein, durch institutionelle oder verfassungsrechtliche Regelungen „Verzögerungen“ in politische Prozesse einzubauen. Dies kann geschehen, indem entweder der Prozess der Entscheidungsfindung selbst oder das Inkrafttreten von Entscheidungen zeitlich gestreckt wird. Beispielsweise können Veränderungen an der niederländischen Verfassung nur in Kraft treten, nachdem sie auch von dem nächstgewählten Parlament verabschiedet wurden. In Dänemark wiederum kann ein Drittel der Parlamentsabgeordneten nach der Verabschiedung eines Gesetzes ein Referendum über das neue Gesetz verlangen. Derartige „Verzögerungs“-Regelungen machen demokratische Aushandlungsprozesse zwar langwieriger; sie fügen dem Institutionengefüge eines Landes jedoch weitere Schutzmechanismen hinzu.
Willy Brandt wird zugeschrieben, gesagt zu haben, dass „unsere Demokratie“ eine „wachsame, eine kämpferische und eine sich stets erneuernde Demokratie sein“ muss. Dies gilt mehr denn je.
Bonn, 14. September 2026. Morgen ist der Tag der Demokratie, doch Demokratie steht weltweit unter Druck. Auch in der Bundesrepublik Deutschland fordert Rechtspopulismus die freiheitlich-demokratische Grundordnung heraus wie selten zuvor.
Bei der Wahl zum sachsen-anhaltinischen Landtag vor einer Woche schnitt der als gesichert rechtsextrem eingestufte Landesverband der Alternative für Deutschland (AfD) als stärkste Partei ab. Voraussichtlich wird er eine Regierungsbeteiligung in der Landesregierung haben. Auch in anderen Bundesländern sowie bundesweit kommt die Partei auf hohe Umfragewerte. Vor dem Hintergrund dieser Bedrohung der Demokratie in Deutschland lohnt sich die Frage, welche Erkenntnisse man aus der Forschung zu Autokratisierung und internationalem Demokratieschutz für Deutschland ziehen kann. Dabei zeigt sich, dass man, um die Resilienz von Demokratie zu steigern, mit Mut ihre politischen Institutionen schützen und doch, wenn nötig, neugestalten muss. Denn sie bilden die Säulen und Pfeiler einer Demokratie, die diese zusammenhalten.
Säulen und Pfeiler einer Demokratie: das politische InstitutionengefügeDas demokratische Institutionengefüge Deutschlands lässt sich aus vielerlei Blickwinkeln beschreiben. Im Hinblick auf die Beteiligung der AfD an Landesregierungen ist im öffentlichen Diskurs derzeit allerdings insbesondere der Föderalismus im Fokus. Dieser kann, wenn eine demokratiefeindliche Partei ein Bundesland regiert, treffend als „geflutetes Schott“ eines leckgeschlagenen Schiffs bezeichnet werden: zwar beschränkt der Föderalismus den eintretenden Angriff auf demokratische Strukturen auf ein Bundesland, dennoch kann er auch die Regierungsführung auf der Bundesebene erschweren. Vor allem aber bietet die Forschung keine Indizien, dass Föderalismus an sich Demokratien resilienter gegenüber demokratischer Erosion macht. Während Föderalismus Indiens beispielsweise Demokratieabbau nicht viel entgegensetzen kann, zeigt er sich in den USA als wichtiger Schutzmechanismus. In Indien kann die Regierungspartei die Institutionen derart dominieren, dass sie föderale Strukturen selbst angreift und sogar Bundesstaaten auflöst. In den USA erschwert dagegen die bundesstaatliche Verwaltung von Wahlen deren Vereinnahmung und Manipulation.
In umgekehrter Richtung kann in Deutschland eine Landesregierung zahlreiche wichtige Institutionen angreifen oder umgestalten, etwa Teile des Bildungssystems, der Landesjustiz, der Medien, der Polizei oder des Verwaltungsapparats. Wie man im Falle des Department of Government Efficiency (DOGE) in den USA beobachten konnte, darf man bei derartigen Angriffen auf Institutionen nicht darauf hoffen, dass ihnen aufgrund von gesetzlicher Unrechtmäßigkeit beizeiten Einhalt geboten wird. Dafür ist der Schaden in Institutionen häufig zu schnell und gleichzeitig unwiderruflich angerichtet. Stattdessen ist es wichtig, Angriffe auf Institutionen umgehend zu kontern und möglichst zu blocken.
Angriffe auf Institutionen kontern und blockenIn den Bereich des Konterns fiele zum Beispiel das Einfrieren von Bundes- und EU-Finanzierungen im Falle von Landesverstößen gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung. Sanktionsmechanismen dieser Art haben sich etwa im Falle des europäischen Rechtsstaatsmechanismus bei demokratischer Erosion in Polen und Ungarn als wirkmächtig erwiesen. Sanktionsmechanismen allein sind jedoch häufig nicht hinreichend und riskieren, politisch-gesellschaftliche Polarisierung zu verstärken. Daher müssen Angriffe auf Institutionen auch durch durchdachte Reformen politischer Regeln geblockt werden.
Hierzu zählt die sachsen-anhaltinische Parlamentsreform vom April dieses Jahres. Änderungen von Mehrheitsbestimmungen und Sperrminoritäten sind jedoch ein zweischneidiges Schwert. Demokratische wie nicht-demokratische Parteien können sie unter veränderten Mehrheitsverhältnissen für ihre Zwecke nutzen. Statt sich auf Mehrheitsbestimmungen und Sperrminoritäten zu konzentrieren, kann es daher sinnvoller sein, durch institutionelle oder verfassungsrechtliche Regelungen „Verzögerungen“ in politische Prozesse einzubauen. Dies kann geschehen, indem entweder der Prozess der Entscheidungsfindung selbst oder das Inkrafttreten von Entscheidungen zeitlich gestreckt wird. Beispielsweise können Veränderungen an der niederländischen Verfassung nur in Kraft treten, nachdem sie auch von dem nächstgewählten Parlament verabschiedet wurden. In Dänemark wiederum kann ein Drittel der Parlamentsabgeordneten nach der Verabschiedung eines Gesetzes ein Referendum über das neue Gesetz verlangen. Derartige „Verzögerungs“-Regelungen machen demokratische Aushandlungsprozesse zwar langwieriger; sie fügen dem Institutionengefüge eines Landes jedoch weitere Schutzmechanismen hinzu.
Willy Brandt wird zugeschrieben, gesagt zu haben, dass „unsere Demokratie“ eine „wachsame, eine kämpferische und eine sich stets erneuernde Demokratie sein“ muss. Dies gilt mehr denn je.
Le Bénin a terminé les Championnats d'Afrique de karaté 2026 avec trois médailles, dont une en or, une en argent et une en bronze.
Ihsane Adjanonhoun est sacré champion d'Afrique chez les juniors à l'issue du Championnat d'Afrique de karaté, Alger 2026.
Le Béninois de 17 ans a dominé la catégorie des plus de 76 kg en kumité juniors. Face au Libyen Salamah Mohammed en quarts de finale, il s'est imposé 3-0, avant de prendre le dessus sur l'Egyptien Sultan Mohamed Sherif (2-0) en demi-finale. En finale, il n'a laissé aucune ouverture au Sud-Africain Rio Cruz, battu 6-0. Adjanonhoun termine ainsi la compétition sans avoir concédé le moindre point.
Ce sacre intervient dans la continuité d'une progression déjà remarquée sur le circuit international. Ihsane Adjanonhoun avait notamment remporté en février 2026 la Youth League de Fujairah dans cette même catégorie des +76 kg, avant de s'installer au sommet du classement mondial junior.
La délégation béninoise a également pu compter sur Martial Kpadonou. Engagé chez les seniors en kumité dans la catégorie des moins de 60 kg, il a atteint la finale et décroché la médaille d'argent. Son parcours contribue à installer le Bénin parmi les délégations qui auront marqué cette édition.
Le troisième podium est revenu à Kolé Charmide Dayana Esther, médaillée de bronze en kumité U21 chez les moins de 68 kg. Son résultat complète une moisson qui donne au karaté béninois une visibilité accrue sur la scène continentale.
Les Championnats d'Afrique 2026 se sont déroulés à Alger su 10 au 13 septembre 2026, avec les différentes catégories de jeunes et seniors réunies autour des épreuves de kata et de kumité.
M. M.
L'accès à la formation diplômante s'élargit pour les professionnels des médias au Bénin. L'Union des Professionnels des Médias du Bénin (UPMB) relance son partenariat avec l'Ecole Supérieure d'Administration, d'Économie, de Journalisme et des Métiers de l'Audiovisuel (ESAE) à travers un nouveau programme de bourses et demi-bourses.
20 bourses sont offertes cette année pour une licence d'Etat en journalisme, selon un appel à candidatures ouvert par l'Union des Professionnels des Médias du Bénin (UPMB).
20 demi-bourses sont également disponibles pour une licence en métiers de l'audiovisuel, ainsi que 20 demi-bourses en master professionnel de journalisme et 20 autres en réalisation.
Le dispositif mis en place en partenariat avec l'Ecole Supérieure d'Administration, d'Économie, de Journalisme et des Métiers de l'Audiovisuel (ESAE) concerne également les enfants de professionnels des médias défunts, qui peuvent bénéficier de bourses ou de demi-bourses pour une licence d'État, selon les conditions fixées par l'UPMB.
Les candidats doivent déposer leurs dossiers sous pli fermé au secrétariat de l'UPMB, à la Maison des Médias « Thomas Mègnassan », au plus tard le 2 octobre 2026 à 12h.
Le président du Sénat, l'ancien chef de l'Etat Patrice Talon, a nommé Edouard Ouin-Ouiro pour assurer les tâches administratives et financières courantes nécessaires au fonctionnement du Sénat.
Par arrêté n°2026/002/SENAT/PT du 8 septembre 2026, le président du Sénat, l'ancien chef de l'Etat Patrice Talon, a nommé Édouard Ouin-Ouro pour assurer les tâches administratives et financières courantes nécessaires au fonctionnement du Sénat.
Administrateur du travail, Edouard Ouin-Ouro est chargé d'accompagner cette deuxième chambre haute du parlement « jusqu'à l'adoption » de son « Règlement administratif » et « à la mise en place des organes du Secrétariat général ».
Edouard Ouin-Ouro a occupé le poste de préfet de l'Atacora sous Mathieu Kérékou, puis directeur adjoint du Cabinet civil sous Boni Yayi. Sous la présidence de Patrice Talon, il a occupé le poste de Secrétariat général du gouvernement.
L'Arrêté portant nomination de Edouard Ouin-Ouro
DIGITAL 08H : Avez-vous tenté votre chance ?
Le tirage DIGITAL 08H N°175 a livré son verdict !
Lundi 14 Septembre 2026
Avez-vous joué ?
Avez-vous misé sur vos numéros porte-bonheur ?
RÉSULTAT : 44 • 02 • 32 • 24 • 11
Félicitations aux heureux gagnants !
Pas encore cette fois ? Gardez le sourire.
Rendez-vous à 11H pour le prochain tirage.
Jouez dans les points de vente ou : Tapez *590# ou rendez-vous sur lnbloto.bj
Jouez avec modération et responsabilité. Le jeu doit rester un plaisir.
Coup de frein majeur sur l’immigration étudiante au Canada. Désireux de reprendre le contrôle de ses flux migratoires, le pays annonce des coupes drastiques dans […]
L’article Étudiants étrangers au Canada : les arrivées chutent de 82 %, ce qui change pour les Algériens est apparu en premier sur .
A report Rebuild Trust: Rigged Economies, Fractured Societies and the Case for Change found that people everywhere believed the system was rigged. Credit: Earth4All
By Umar Manzoor Shah
SRINAGAR, India, Sep 14 2026 (IPS)
An international survey released by Earth4All has found a growing crisis of trust in governments, widespread anger over inequality, and strong public support for major economic reforms, suggesting that many people across the world believe current political and economic systems are failing to serve ordinary citizens.
The report, Rebuild Trust: Rigged Economies, Fractured Societies and the Case for Change, surveyed people in 17 countries representing 58 percent of global GDP, 38 percent of the world’s population, and 37 percent of global carbon emissions. Its findings paint a picture of societies that feel increasingly divided, economically insecure, and disconnected from political institutions.
As per the report, nearly two-thirds of respondents said they believe their country’s economic system is “rigged” to benefit the rich and powerful. Seven in ten said there is too much economic inequality in their country, while 69 percent called for major changes to economic systems to improve life for most people.
“The survey results show a mismatch between public support for economic change and what mainstream political parties are willing to offer,” the report’s authors, Owen Gaffney and Kate Pickett, write. They argue that the findings reveal an opportunity for governments to build new social contracts based on fairness, economic security, and long-term wellbeing.
The survey comes at a time when many countries are grappling with rising living costs, political polarisation, climate pressures, and growing public frustration with institutions.
One of the report’s most striking conclusions is that many people feel their societies are becoming more fractured.
Across the 17 countries surveyed, 67 percent said their country is more divided today than it was a decade ago. More than seven in ten respondents reported serious tensions between supporters of different political parties. Nearly two-thirds saw conflict between rich and poor, while similar numbers perceived tensions between immigrant and native-born populations.
The authors argue that these divisions are linked not only to economic conditions but also to a broader erosion of trust.
“Societies feel themselves coming apart. There is a trust deficit at the heart of societies,” reads the report.
Only 31 percent of respondents said they trust their governments to make decisions that will benefit the majority of people 20 or 30 years into the future. This was one of the lowest-rated measures in the survey.
The report also highlights a less visible issue. Many people feel they are not treated with respect and dignity.
Across all surveyed countries, only 41 percent agreed that people like them are treated with respect and dignity. The authors note that feelings of disrespect and humiliation can fuel political alienation and social resentment.
“A society in which one in four people feel they do not receive respect contains significant combustible material,” the report states. “Many people feel unseen, believe the system is rigged and do not experience their society as a collective enterprise.”
Asian countries included in the survey showed significant differences in public attitudes.
Indonesia emerged as one of the strongest supporters of economic reform. Nearly three-quarters of Indonesians said there is too much inequality in their country, while 74 percent believed the system benefits the wealthy. A remarkable 78 percent supported major economic changes, the highest level among all countries surveyed.
Indonesians also showed strong backing for climate action. Sixty-eight per cent said governments should take strong action against climate change even if it results in higher prices.
Yet Indonesia appeared less polarised than many Western countries. Only 53 percent believed the country is more divided than it was ten years ago, significantly below the global average.
Japan presented a different picture.
Trust in government was among the lowest recorded in the survey. Only 19 percent of Japanese respondents said they trusted their government to make long-term decisions benefiting the majority of citizens. Just one fifth felt they were treated with respect and dignity.
The findings also revealed unexpectedly strong support for authoritarian leadership in Japan. Nearly half of respondents agreed that the country would be better off with a strong leader unconstrained by parliament and elections. Meanwhile, only half said democracy was the best system of government.
India also featured prominently in the survey. According to comparative data in the report, 66 percent of Indian respondents agreed that there is too much economic inequality in the country, close to the international average. India ranked among countries where a majority still felt they were treated with respect and dignity, recording one of the highest scores in the survey on that measure.
Despite widespread frustration with governments and economic systems, the survey found continued support for democracy.
Overall, 68 percent of respondents said democracy remains the best way to govern their country. However, support was not universal. Forty percent also agreed that their country would be better off with a strong leader who does not have to worry about parliament or elections.
The authors describe this as a warning sign rather than a rejection of democracy itself.
In countries such as Brazil and Japan, support for strong leaders reached especially high levels. In Brazil, 51 percent backed the idea of a leader unconstrained by elections, while 63 percent still supported democracy. In Japan, support for strong leadership stood at 46 percent.
The United States presented a contrasting picture. Only 26 percent favoured a strong leader outside democratic constraints, while 68 percent supported democracy as the preferred form of government.
The report warns that declining trust in institutions can create openings for anti-democratic movements if governments fail to address public concerns about fairness and economic opportunity.
Climate Action Retains Public Backing
Despite growing economic anxieties, the survey found continued support for climate action.
More than half of respondents said governments should take strong action to reduce greenhouse gas emissions even if it leads to higher prices. Support was strongest in middle-income countries and weaker among lower-income households and politically conservative respondents.
The authors argue that climate policies are more likely to succeed when paired with measures that address economic inequality and social insecurity.
Public resistance to climate action often grows when people believe they are being asked to bear unfair costs while wealthier groups benefit from the existing system, the report suggests.
Kate Pickett, one of the report’s authors and a well-known researcher on inequality and social wellbeing, has long argued that unequal societies tend to experience weaker social cohesion and lower levels of trust. The findings of the new survey appear to reinforce that argument.
Economic Anxiety Remains Widespread
Beyond questions of trust and politics, the survey highlights persistent worries about basic economic security.
Across the countries surveyed, 41 percent of respondents said they were concerned about having enough money to cover their basic needs during the coming year. Economic anxiety was particularly high in countries facing inflation and financial instability.
Argentina recorded the highest levels of economic insecurity. More than two-thirds of respondents worried about covering basic needs, and 78 percent supported major economic reforms.
Even in wealthier countries, concerns about inequality remained widespread.
In the United States, 62 percent said there was too much inequality. In Sweden, often regarded as one of the world’s more equal societies, 71 percent shared the same view. Australia recorded 64 percent.
The authors argue that economic growth alone is no longer enough to reassure citizens.
Instead, people increasingly judge systems based on fairness, opportunity, and whether prosperity is shared.
The Earth4All initiative was launched by organisations including the Club of Rome, the Potsdam Institute for Climate Impact Research, the Stockholm Resilience Centre, and the Norwegian Business School. It seeks to identify pathways toward sustainable prosperity and social wellbeing.
The report’s authors say the findings should serve as a wake-up call for political leaders.
Rather than viewing public frustration as a temporary reaction to economic shocks, they argue that governments should recognize it as evidence of deeper structural problems.
The survey reveals what the authors call a “near-universal diagnosis”. Across different political systems, cultures, and income levels, large majorities share the belief that current economic arrangements favour elites while leaving ordinary citizens behind.
IPS UN Bureau Report
Abidjan, [10/09/2026] — Fin des rumeurs et du suspense ! Ce dont tout Internet parlait depuis une semaine est désormais officiellement confirmé.Le géant mondial de l'iGaming MELBET est fier d'annoncer la signature d'un partenariat avec l'une des personnalités les plus influentes de l'industrie musicale africaine : le rappeur Suspect 95.
https://youtube.com/shorts/mi4kBKr4H-M?si=uEORbzekYyhN_4uG
La collaboration entre la marque internationale et Suspect 95 s'inscrit dans une logique naturelle. En 15 ans de présence sur le marché international, MELBET a développé un vaste écosystème présent dans 130 pays et réunissant plus de 800 000 utilisateurs. Plusieurs fois récompensée lors de prestigieuses cérémonies telles que SiGMA, EVENTUS et AffPapa, la marque mise sur un produit auquel des millions de personnes font confiance et s'associe à des valeurs de fiabilité et de croissance durable sur des marchés solides.
C'est précisément pour cette raison que l'entreprise choisit des partenaires capables de fixer les standards et de créer les tendances. Suspect 95, incarnation de la réussite, de l'ambition et de la confiance en soi, rejoint désormais la prestigieuse famille des ambassadeurs internationaux de MELBET. Il évolue ainsi aux côtés de la légende et champion de l'UFC Kamaru Usman et du club le plus titré d'Italie, la Juventus.
MELBET a commenté cette signature majeure en ces termes :
« Nous ne recherchions pas simplement une personnalité connue, mais un véritable leader d'opinion dont la voix compte. Suspect 95 est synonyme de réussite et de détermination. Son énergie et sa proximité avec son public correspondent parfaitement à notre philosophie. Ensemble, nous préparons de nombreuses surprises pour les joueurs ivoiriens. »
« C'est un grand honneur pour moi de rejoindre une équipe d'une telle envergure internationale », déclare Suspect 95. « MELBET, c'est le plus haut niveau mondial. Nous partageons les mêmes valeurs : la volonté d'être les premiers et l'envie d'offrir aux gens les meilleures émotions. Préparez-vous, nous avons quelque chose de grandiose en réserve pour vous ! »
Dans le cadre de ce partenariat, Suspect 95 deviendra le visage des grandes campagnes publicitaires de MELBET en Côte d'Ivoire. Les joueurs et les fans pourront profiter d'offres exclusives et de jeux-concours avec des prix à gagner. Inscris-toi sur MELBET avec le code promo suspect95 pour recevoir un bonus de 200 % jusqu'à 130 000 XOF sur ton premier dépôt !
14. September 2026 – Die Abgeordnetenhauswahl am 20. September 2026 könnte die politische Landschaft Berlins stark verändern. In den jüngsten Umfragen haben vor allem die Linke und die AfD im Vergleich zu 2023 deutlich zugelegt, während CDU und SPD klar verloren haben. Für welche Positionen stehen die politischen Parteien in Berlin? Und wie haben sich ihre Positionen in den letzten 20 Jahren verändert? Eine Auswertung des Wahl-O-Mat der Bundeszentrale für politische Bildung zeigt eine bemerkenswerte Entwicklung: Die etablierten Parteien sind in den letzten zwei Jahrzehnten deutlich progressiver geworden. Besonders stark gilt dies für die SPD – im Gegensatz vor allem zur FDP, die nun deutlich konservativere Positionen vertritt. Der große Gegenpol ist die AfD. Sie vertritt in fast allen Themenbereichen, vor allem in der Gesellschafts- und Sozialpolitik, extremere Positionen. Zudem zeigen sich deutliche Unterschiede zwischen den Positionierungen der Parteien in Berlin und auf Bundesebene, vor allem bei der CDU.