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Serbie : l'Église et l'État scellent leurs noces et créent une nouvelle « Université de Saint-Sava »

Courrier des Balkans - Mon, 05/11/2026 - 10:40

L'Église orthodoxe serbe va créer une nouvelle Université de Saint-Sava, avec le soutien de l'État. Le statut de cet établissement - public ou privé ? - est incertain, mais le projet manifeste surtout le soutien politique de la hiérarchie orthodoxe au régime d'Aleksandar Vučić.

- Le fil de l'Info / , , , , ,

Das UN-Weltstädteforum: Eine globale Bühne für autoritären Urbanismus?

Bonn, 11. Mai 2026. Die zunehmende Prominenz autoritärer Planungsansätze auf dem Weltstädteforum erhöht die Gefahr, dass UN-Habitats wichtigste Konferenz Autokraten eine globale Bühne bietet.

Vom 17. bis 22. Mai findet in Baku, Aserbaidschan, das 13. UN-Weltstädteforum (WUF) statt. Zum zweiten Mal in Folge und zum dritten Mal seit 2020 richtet ein autoritärer Staat UN-Habitats wichtigste Konferenz zur Stadtentwicklung aus. Während Deutschland und andere demokratische Staaten ihre Präsenz auf dem Forum zurückfahren, wächst die Sichtbarkeit autoritärer Staaten. Setzt sich dieser Trend fort, droht die Konferenz zu einer globalen Bühne für autoritären Urbanismus zu werden.

Das letzte WUF im Jahr 2024 war dafür ein Paradebeispiel. Gastgeberland Ägypten nutzte die globale mediale und politische Aufmerksamkeit in Kairo, um sein umstrittenes Projekt einer neuen Hauptstadt zu präsentieren: die mehrere Milliarden US-Dollar teure Planstadt wurde heftig dafür kritisiert vor allem einer kleinen wohlhabenden Minderheit zu dienen, weitgehend unbewohnt zu sein und Investitionen aus Ägyptens bestehenden Städten abzuziehen. Das Magazin „The Economist“ bezeichnete das Projekt pointiert als „Egypt‘s new pyramid scheme“ (übersetzt „Ägyptens neues Schneeballsystem“ – womit auf eine Betrugsmasche angespielt wird).

An städtischen Herausforderungen, die neue Entwicklungsansätze erfordern, mangelt es nicht. In Afrika schreitet die Urbanisierung rasant voran; die städtische Bevölkerung wird sich Prognosen zufolge von 700 Millionen im Jahr 2020 auf 1,4 Milliarden im Jahr 2050 verdoppeln. Weltweit leben noch immer rund eine Milliarde Menschen in informellen Siedlungen, oft ohne ausreichenden Zugang zu sauberem Wasser und sanitären Einrichtungen. Gleichzeitig verursachen Städte über 70 % der globalen Treibhausgasemissionen und spielen damit eine zentrale Rolle im Klimaschutz.

Doch der von vielen Autokratien bevorzugte Planungsansatz – der in ihren WUF-Pavillons deutlich sichtbar wird – scheitert häufig bei der Bewältigung dieser Herausforderungen, vor allem, weil er nicht darauf ausgelegt ist, der Mehrheit der Bevölkerung zugutezukommen. Vielmehr dient dieser Ansatz, den der Politikwissenschaftler James Scott als „autoritären Hochmodernismus“ bezeichnet hat, in der Regel vor allem den Interessen und Fantasien des Regimes, etwa der Festigung politischer Macht und der Ausübung sozialer Kontrolle. Als Ideologie setzt dieser Ansatz auf von oben gesteuerte Masterpläne, die notfalls auch mit Gewalt durchgesetzt werden und von den Lebensrealitäten der Menschen losgelöst sind.

Abgesehen davon, dass dieser Planungsansatz autoritäre Regime stärkt, zeigt sich historisch, dass er städtische Probleme häufig eher verschärft als löst. Der Ansatz geht in der Regel mit einer enormen Verschwendung öffentlicher und privater Ressourcen einher und verursacht meist erhebliche soziale und ökologische Schäden. Prominente Beispiele für gescheiterten autoritären Hochmodernismus sind Planstädte wie etwa Malaysias „Forest City“, Saudi-Arabiens „The Line“ und Abu Dhabis gescheiterte Ökostadt „Masdar City“. Schätzungen zufolge stehen zwei Drittel dieser neuen Stadtprojekte nahezu leer oder sind vollständig unbewohnt und resultieren in sogenannten „Geisterstädten“. Projekte wie diese kommen in erster Linie politischen Eliten, Interessengruppen und Investor*innen zugute – nicht den Bedürfnissen der Stadtbevölkerung oder deren Menschenrechten.

Alternative Stadtentwicklungsmodelle, die auf Stadterneuerung statt Masterpläne, auf Bürger*innenbeteiligung statt Eliteprojekte und auf die Bedürfnisse der Bevölkerung statt auf Regimeinteressen setzen, wirken oft weniger spektakulär. Diese pluralistischen Planungsansätze funktionieren jedoch häufig nicht nur besser, sondern sind auch unerlässlich für den Abbau städtischer Ungleichheit, auch und gerade in informellen Siedlungen.

Daher ist es wichtig, auf Konferenzen wie dem WUF pluralistische Ansätze der Stadtentwicklung sichtbar zu machen. Tausende politische Entscheidungsträger*innen, Investor*innen, Journalist*innen und Vertreter*innen der Zivilgesellschaft kommen bei solchen Veranstaltungen zusammen, um Planungskonzepte der Stadtentwicklung zu beleuchten, zu diskutieren und zu entwerfen. Beim letzten WUF in Kairo bot der deutsche Pavillon eine wichtige Insel demokratischen Diskurses inmitten einer Flut überwiegend autoritärer urbaner Visionen. Er war als öffentliches Forum konzipiert, brachte unterschiedliche Perspektiven und Denkweisen zusammen und ermöglichte somit wichtige inklusive Diskussionen.

In diesem Jahr in Baku wird es jedoch keinen deutschen Pavillon geben. Auch andere Demokratien reduzieren aufgrund von Kürzungen ihrer Entwicklungsprogramme ihre Präsenz auf der Konferenz. Die Abwesenheit dieser Pavillons und Begegnungsräume bedeutet verpasste Gelegenheiten, WUF-Teilnehmenden aus aller Welt demokratischere, pluralistische und nachhaltigere Wege der Stadtentwicklung vorzustellen.

Die in den Pavillons präsentierten Stadtvisionen sind natürlich nur eine Dimension der Veranstaltung. Doch wenn Deutschland und andere Demokratien ihre Partner bei der Bewältigung drängender städtischer Herausforderungen wirksam und zugleich finanziell verantwortungsvoll unterstützen wollen, dürfen sie sich dem globalen Wettbewerb um die Gestaltung der Städte von morgen nicht entziehen. Deutschland sollte daher erwägen, beim nächsten WUF 2028 in Mexiko-Stadt wieder einen Pavillon zu organisieren und gemeinsam mit demokratischen Partnerländern Möglichkeiten auszuloten, dem autoritären Trend entgegenzuwirken. Dies könnte auch bedeuten, selbst in der Zukunft ein Weltstädteforum auszurichten.

Das UN-Weltstädteforum: Eine globale Bühne für autoritären Urbanismus?

Bonn, 11. Mai 2026. Die zunehmende Prominenz autoritärer Planungsansätze auf dem Weltstädteforum erhöht die Gefahr, dass UN-Habitats wichtigste Konferenz Autokraten eine globale Bühne bietet.

Vom 17. bis 22. Mai findet in Baku, Aserbaidschan, das 13. UN-Weltstädteforum (WUF) statt. Zum zweiten Mal in Folge und zum dritten Mal seit 2020 richtet ein autoritärer Staat UN-Habitats wichtigste Konferenz zur Stadtentwicklung aus. Während Deutschland und andere demokratische Staaten ihre Präsenz auf dem Forum zurückfahren, wächst die Sichtbarkeit autoritärer Staaten. Setzt sich dieser Trend fort, droht die Konferenz zu einer globalen Bühne für autoritären Urbanismus zu werden.

Das letzte WUF im Jahr 2024 war dafür ein Paradebeispiel. Gastgeberland Ägypten nutzte die globale mediale und politische Aufmerksamkeit in Kairo, um sein umstrittenes Projekt einer neuen Hauptstadt zu präsentieren: die mehrere Milliarden US-Dollar teure Planstadt wurde heftig dafür kritisiert vor allem einer kleinen wohlhabenden Minderheit zu dienen, weitgehend unbewohnt zu sein und Investitionen aus Ägyptens bestehenden Städten abzuziehen. Das Magazin „The Economist“ bezeichnete das Projekt pointiert als „Egypt‘s new pyramid scheme“ (übersetzt „Ägyptens neues Schneeballsystem“ – womit auf eine Betrugsmasche angespielt wird).

An städtischen Herausforderungen, die neue Entwicklungsansätze erfordern, mangelt es nicht. In Afrika schreitet die Urbanisierung rasant voran; die städtische Bevölkerung wird sich Prognosen zufolge von 700 Millionen im Jahr 2020 auf 1,4 Milliarden im Jahr 2050 verdoppeln. Weltweit leben noch immer rund eine Milliarde Menschen in informellen Siedlungen, oft ohne ausreichenden Zugang zu sauberem Wasser und sanitären Einrichtungen. Gleichzeitig verursachen Städte über 70 % der globalen Treibhausgasemissionen und spielen damit eine zentrale Rolle im Klimaschutz.

Doch der von vielen Autokratien bevorzugte Planungsansatz – der in ihren WUF-Pavillons deutlich sichtbar wird – scheitert häufig bei der Bewältigung dieser Herausforderungen, vor allem, weil er nicht darauf ausgelegt ist, der Mehrheit der Bevölkerung zugutezukommen. Vielmehr dient dieser Ansatz, den der Politikwissenschaftler James Scott als „autoritären Hochmodernismus“ bezeichnet hat, in der Regel vor allem den Interessen und Fantasien des Regimes, etwa der Festigung politischer Macht und der Ausübung sozialer Kontrolle. Als Ideologie setzt dieser Ansatz auf von oben gesteuerte Masterpläne, die notfalls auch mit Gewalt durchgesetzt werden und von den Lebensrealitäten der Menschen losgelöst sind.

Abgesehen davon, dass dieser Planungsansatz autoritäre Regime stärkt, zeigt sich historisch, dass er städtische Probleme häufig eher verschärft als löst. Der Ansatz geht in der Regel mit einer enormen Verschwendung öffentlicher und privater Ressourcen einher und verursacht meist erhebliche soziale und ökologische Schäden. Prominente Beispiele für gescheiterten autoritären Hochmodernismus sind Planstädte wie etwa Malaysias „Forest City“, Saudi-Arabiens „The Line“ und Abu Dhabis gescheiterte Ökostadt „Masdar City“. Schätzungen zufolge stehen zwei Drittel dieser neuen Stadtprojekte nahezu leer oder sind vollständig unbewohnt und resultieren in sogenannten „Geisterstädten“. Projekte wie diese kommen in erster Linie politischen Eliten, Interessengruppen und Investor*innen zugute – nicht den Bedürfnissen der Stadtbevölkerung oder deren Menschenrechten.

Alternative Stadtentwicklungsmodelle, die auf Stadterneuerung statt Masterpläne, auf Bürger*innenbeteiligung statt Eliteprojekte und auf die Bedürfnisse der Bevölkerung statt auf Regimeinteressen setzen, wirken oft weniger spektakulär. Diese pluralistischen Planungsansätze funktionieren jedoch häufig nicht nur besser, sondern sind auch unerlässlich für den Abbau städtischer Ungleichheit, auch und gerade in informellen Siedlungen.

Daher ist es wichtig, auf Konferenzen wie dem WUF pluralistische Ansätze der Stadtentwicklung sichtbar zu machen. Tausende politische Entscheidungsträger*innen, Investor*innen, Journalist*innen und Vertreter*innen der Zivilgesellschaft kommen bei solchen Veranstaltungen zusammen, um Planungskonzepte der Stadtentwicklung zu beleuchten, zu diskutieren und zu entwerfen. Beim letzten WUF in Kairo bot der deutsche Pavillon eine wichtige Insel demokratischen Diskurses inmitten einer Flut überwiegend autoritärer urbaner Visionen. Er war als öffentliches Forum konzipiert, brachte unterschiedliche Perspektiven und Denkweisen zusammen und ermöglichte somit wichtige inklusive Diskussionen.

In diesem Jahr in Baku wird es jedoch keinen deutschen Pavillon geben. Auch andere Demokratien reduzieren aufgrund von Kürzungen ihrer Entwicklungsprogramme ihre Präsenz auf der Konferenz. Die Abwesenheit dieser Pavillons und Begegnungsräume bedeutet verpasste Gelegenheiten, WUF-Teilnehmenden aus aller Welt demokratischere, pluralistische und nachhaltigere Wege der Stadtentwicklung vorzustellen.

Die in den Pavillons präsentierten Stadtvisionen sind natürlich nur eine Dimension der Veranstaltung. Doch wenn Deutschland und andere Demokratien ihre Partner bei der Bewältigung drängender städtischer Herausforderungen wirksam und zugleich finanziell verantwortungsvoll unterstützen wollen, dürfen sie sich dem globalen Wettbewerb um die Gestaltung der Städte von morgen nicht entziehen. Deutschland sollte daher erwägen, beim nächsten WUF 2028 in Mexiko-Stadt wieder einen Pavillon zu organisieren und gemeinsam mit demokratischen Partnerländern Möglichkeiten auszuloten, dem autoritären Trend entgegenzuwirken. Dies könnte auch bedeuten, selbst in der Zukunft ein Weltstädteforum auszurichten.

Das UN-Weltstädteforum: Eine globale Bühne für autoritären Urbanismus?

Bonn, 11. Mai 2026. Die zunehmende Prominenz autoritärer Planungsansätze auf dem Weltstädteforum erhöht die Gefahr, dass UN-Habitats wichtigste Konferenz Autokraten eine globale Bühne bietet.

Vom 17. bis 22. Mai findet in Baku, Aserbaidschan, das 13. UN-Weltstädteforum (WUF) statt. Zum zweiten Mal in Folge und zum dritten Mal seit 2020 richtet ein autoritärer Staat UN-Habitats wichtigste Konferenz zur Stadtentwicklung aus. Während Deutschland und andere demokratische Staaten ihre Präsenz auf dem Forum zurückfahren, wächst die Sichtbarkeit autoritärer Staaten. Setzt sich dieser Trend fort, droht die Konferenz zu einer globalen Bühne für autoritären Urbanismus zu werden.

Das letzte WUF im Jahr 2024 war dafür ein Paradebeispiel. Gastgeberland Ägypten nutzte die globale mediale und politische Aufmerksamkeit in Kairo, um sein umstrittenes Projekt einer neuen Hauptstadt zu präsentieren: die mehrere Milliarden US-Dollar teure Planstadt wurde heftig dafür kritisiert vor allem einer kleinen wohlhabenden Minderheit zu dienen, weitgehend unbewohnt zu sein und Investitionen aus Ägyptens bestehenden Städten abzuziehen. Das Magazin „The Economist“ bezeichnete das Projekt pointiert als „Egypt‘s new pyramid scheme“ (übersetzt „Ägyptens neues Schneeballsystem“ – womit auf eine Betrugsmasche angespielt wird).

An städtischen Herausforderungen, die neue Entwicklungsansätze erfordern, mangelt es nicht. In Afrika schreitet die Urbanisierung rasant voran; die städtische Bevölkerung wird sich Prognosen zufolge von 700 Millionen im Jahr 2020 auf 1,4 Milliarden im Jahr 2050 verdoppeln. Weltweit leben noch immer rund eine Milliarde Menschen in informellen Siedlungen, oft ohne ausreichenden Zugang zu sauberem Wasser und sanitären Einrichtungen. Gleichzeitig verursachen Städte über 70 % der globalen Treibhausgasemissionen und spielen damit eine zentrale Rolle im Klimaschutz.

Doch der von vielen Autokratien bevorzugte Planungsansatz – der in ihren WUF-Pavillons deutlich sichtbar wird – scheitert häufig bei der Bewältigung dieser Herausforderungen, vor allem, weil er nicht darauf ausgelegt ist, der Mehrheit der Bevölkerung zugutezukommen. Vielmehr dient dieser Ansatz, den der Politikwissenschaftler James Scott als „autoritären Hochmodernismus“ bezeichnet hat, in der Regel vor allem den Interessen und Fantasien des Regimes, etwa der Festigung politischer Macht und der Ausübung sozialer Kontrolle. Als Ideologie setzt dieser Ansatz auf von oben gesteuerte Masterpläne, die notfalls auch mit Gewalt durchgesetzt werden und von den Lebensrealitäten der Menschen losgelöst sind.

Abgesehen davon, dass dieser Planungsansatz autoritäre Regime stärkt, zeigt sich historisch, dass er städtische Probleme häufig eher verschärft als löst. Der Ansatz geht in der Regel mit einer enormen Verschwendung öffentlicher und privater Ressourcen einher und verursacht meist erhebliche soziale und ökologische Schäden. Prominente Beispiele für gescheiterten autoritären Hochmodernismus sind Planstädte wie etwa Malaysias „Forest City“, Saudi-Arabiens „The Line“ und Abu Dhabis gescheiterte Ökostadt „Masdar City“. Schätzungen zufolge stehen zwei Drittel dieser neuen Stadtprojekte nahezu leer oder sind vollständig unbewohnt und resultieren in sogenannten „Geisterstädten“. Projekte wie diese kommen in erster Linie politischen Eliten, Interessengruppen und Investor*innen zugute – nicht den Bedürfnissen der Stadtbevölkerung oder deren Menschenrechten.

Alternative Stadtentwicklungsmodelle, die auf Stadterneuerung statt Masterpläne, auf Bürger*innenbeteiligung statt Eliteprojekte und auf die Bedürfnisse der Bevölkerung statt auf Regimeinteressen setzen, wirken oft weniger spektakulär. Diese pluralistischen Planungsansätze funktionieren jedoch häufig nicht nur besser, sondern sind auch unerlässlich für den Abbau städtischer Ungleichheit, auch und gerade in informellen Siedlungen.

Daher ist es wichtig, auf Konferenzen wie dem WUF pluralistische Ansätze der Stadtentwicklung sichtbar zu machen. Tausende politische Entscheidungsträger*innen, Investor*innen, Journalist*innen und Vertreter*innen der Zivilgesellschaft kommen bei solchen Veranstaltungen zusammen, um Planungskonzepte der Stadtentwicklung zu beleuchten, zu diskutieren und zu entwerfen. Beim letzten WUF in Kairo bot der deutsche Pavillon eine wichtige Insel demokratischen Diskurses inmitten einer Flut überwiegend autoritärer urbaner Visionen. Er war als öffentliches Forum konzipiert, brachte unterschiedliche Perspektiven und Denkweisen zusammen und ermöglichte somit wichtige inklusive Diskussionen.

In diesem Jahr in Baku wird es jedoch keinen deutschen Pavillon geben. Auch andere Demokratien reduzieren aufgrund von Kürzungen ihrer Entwicklungsprogramme ihre Präsenz auf der Konferenz. Die Abwesenheit dieser Pavillons und Begegnungsräume bedeutet verpasste Gelegenheiten, WUF-Teilnehmenden aus aller Welt demokratischere, pluralistische und nachhaltigere Wege der Stadtentwicklung vorzustellen.

Die in den Pavillons präsentierten Stadtvisionen sind natürlich nur eine Dimension der Veranstaltung. Doch wenn Deutschland und andere Demokratien ihre Partner bei der Bewältigung drängender städtischer Herausforderungen wirksam und zugleich finanziell verantwortungsvoll unterstützen wollen, dürfen sie sich dem globalen Wettbewerb um die Gestaltung der Städte von morgen nicht entziehen. Deutschland sollte daher erwägen, beim nächsten WUF 2028 in Mexiko-Stadt wieder einen Pavillon zu organisieren und gemeinsam mit demokratischen Partnerländern Möglichkeiten auszuloten, dem autoritären Trend entgegenzuwirken. Dies könnte auch bedeuten, selbst in der Zukunft ein Weltstädteforum auszurichten.

El Niño Likely to Return: the Case for Early Action

Africa - INTER PRESS SERVICE - Mon, 05/11/2026 - 09:57

Residents in Phú Yên, Vietnam, relied on a small wooden boat during a flood. Climate change and El Niño disrupted the livelihood of millions of people in Asia and the Pacific. Credit: Pexels/Long Bà Mùi Source: ESCAP

By Kareff Rafisura
BANGKOK, Thailand, May 11 2026 (IPS)

Climate models are converging: El Niño is likely to return by mid-2026 and could be strong. According to the World Meteorological Organization, it could emerge as early as May–July 2026, with several national hydrometeorological agencies in Asia and the Pacific already issuing alerts.

El Niño makes headlines not because it is rare, but because it amplifies climate risks. Past events have triggered major humanitarian crises, driving drought, food insecurity and public health emergencies across Asia and the Pacific. While each Niño event differs, their impacts tend to follow recognizable regional patterns.

In countries such as Indonesia, Malaysia, the Philippines and Timor Leste, strong El Niño events have repeatedly brought drought, forest fires, agricultural losses and water stress, with patterns reinforced even during the weaker 2018–2019 El Niño. These impacts provide clear signals of risks concentrated across food, water, health and livelihood systems.

In practical terms, an El Niño event is only fully established when the atmosphere reinforces the warming of oceans. As not all warmings reach that stage, this is where uncertainty lies, including how strong the event will become. While forecasts will improve in the coming months, historical impacts already indicate where risks are likely to concentrate.

To understand the risks, it helps to look at how past events have unfolded in the region. Strong events in 1971–73, 1982–83 and 1997–98 triggered widespread droughts, forest fires and vector-borne diseases, such as dengue, across South and South-East Asia and the Pacific.

While impacts vary by location, the pattern is consistent: risk intensity is highest where exposure overlaps with underlying vulnerabilities caused by poverty, food insecurity and malnutrition, as well as heavy dependence on subsistence farming.

The 2015–2016 El Niño is the strongest of this century and can serve as a useful reference should current conditions develop into a comparable event, given similar early warming patterns. The joint ESCAP and ASEAN report, Ready for the Dry Years, states that during this event, more than 70% of South-East Asia’s land area experienced drought, exposing over 200 million people to severe drought at its peak.

While El Niño affects large areas, its impacts are most severe where climatic exposure overlaps with structural vulnerability. This year, these risks are unfolding in a more complex climate and socioeconomic context, with tighter fiscal space, higher debt levels and persistent global economic uncertainty, as highlighted in the ESCAP Economic and Social Survey of Asia and the Pacific 2026.

At the same time, remittances, an important source of income for countries such as Bangladesh, Nepal, Pakistan, the Philippines and Sri Lanka are being affected, weakening a key buffer that has historically helped households cope with shocks.

Together, these pressures leave governments and households less able to absorb climate shocks than during previous El Niño cycles.

Climate change is amplifying baseline risks. Higher temperatures increase evapotranspiration (process of heat making water evaporate faster), reduce soil moisture and intensify drought conditions. The Ready for the Dry Years report shows that droughts increasingly occur under warmer conditions, magnifying their impacts.

Climate variability is now interacting with long-term warming trends, increasing systemic risks.

The implication is clear: waiting for certainty can increase exposure to avoidable losses. Historical evidence and current signals already provide a sufficient basis for early, no-regret action.

Because the impacts of El Niño align with extremes expected to intensify under climate change, there is a strong case for investing in resilience across scenarios. Three priority areas stand out.

First, turn climate forecasts into actionable decisions on the ground. Seasonal forecasts provide valuable signals, but decisions require localized insight: where water stress will emerge, where crops are likely to fail and which communities are most at risk. Advances in satellite data and analytics now allow near-real-time monitoring of soil moisture, vegetation health and water availability, and should be used to guide targeted preparedness.

Second, early financing is a no-regret investment in resilience. The impacts of El Niño are cumulative and can outlast the event itself. Acting early through social protection, support to farmers and better water management reduces long-term costs and protects hard-won development gains. In a context of constrained fiscal space, anticipatory action limits downstream losses.

Third, strengthen coordination across sectors. El Niño affects multiple sectors simultaneously, including agriculture, water, energy and public health. Coordinated responses enable faster and more efficient actions with benefits that extend beyond a single event.

Even as uncertainty remains around the strength of the evolving event, historical experience makes a clear case for early action to strengthen long-term resilience.

Kareff Rafisura is Economic Affairs Officer, ESCAP

IPS UN Bureau

 


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Categories: Africa, Afrique

Objets volants et lumières clignotantes : ce que révèlent les documents sur les ovnis rendus publics par le Pentagone

BBC Afrique - Mon, 05/11/2026 - 09:51
Le département américain de la Défense a publié un grand nombre de transcriptions, de vidéos et d'enregistrements audio concernant des objets volants non identifiés qui se trouvaient depuis des décennies dans ses archives. Cette publication apportera-t-elle des réponses aux questions des ufologues ?
Categories: Afrique

The Global Tax Expenditures Transparancy Index: Companion paper (May 2026)

Revised version (May 2026)

Tax expenditures (TEs) are benefits granted through the tax system that lower government revenue and the taxliability of beneficiaries. Governments worldwide use TEs to pursue different policy goals such as attracting investment, boosting innovation and mitigating inequality. At the same time, TEs are costly: according to the Global Tax Expenditures Database (GTED), the worldwide average over the 1990-2023 period is 3.7 percent of GDP and 23.0 percent of tax revenue (Redonda et al., 2025). When ill designed, they can be ineffective in reaching their stated goals. They can also be highly distortive and trigger negative externalities. Yet, despite the fact that TEs have similar effects on public budgets as direct spending programmes, the lack of transparency in the TE field is striking, as only 116 out of 218 jurisdictions have reported on TEs at least once since 1990.1 In addition, the quality, regularity and scope of such reports are highly heterogeneous and, in many cases, do not allow to engage in meaningful discussions on the effectiveness and efficiency of TEs. The Global Tax Expenditures Transparency Index (GTETI) is the first comparative assessment of TE reporting covering jurisdictions worldwide. It provides a systematic framework to rank jurisdictions according to the regularity, quality and scope of their TE reports, and seeks to increase transparency and accountability in the TE field. Note that countries are not scored, ranked or compared on the size of revenue forgone reported, nor on the quality of their TE policy as such. This new version of the Companion Paper introduces the GTETI, outlines the updates made to the index since December 2024, and provides an in-depth explanation of its five dimensions and 25 indicators. It also discusses the rationale, scope, methodology, and assumptions underpinning the GTETI assessment process. The Companion Paper explains the limitations and issues users should bear in mind when consulting the index, which is publicly available free of charge on the Tax Expenditures Lab website, www.taxexpenditures.org.

The Global Tax Expenditures Transparancy Index: Companion paper (May 2026)

Revised version (May 2026)

Tax expenditures (TEs) are benefits granted through the tax system that lower government revenue and the taxliability of beneficiaries. Governments worldwide use TEs to pursue different policy goals such as attracting investment, boosting innovation and mitigating inequality. At the same time, TEs are costly: according to the Global Tax Expenditures Database (GTED), the worldwide average over the 1990-2023 period is 3.7 percent of GDP and 23.0 percent of tax revenue (Redonda et al., 2025). When ill designed, they can be ineffective in reaching their stated goals. They can also be highly distortive and trigger negative externalities. Yet, despite the fact that TEs have similar effects on public budgets as direct spending programmes, the lack of transparency in the TE field is striking, as only 116 out of 218 jurisdictions have reported on TEs at least once since 1990.1 In addition, the quality, regularity and scope of such reports are highly heterogeneous and, in many cases, do not allow to engage in meaningful discussions on the effectiveness and efficiency of TEs. The Global Tax Expenditures Transparency Index (GTETI) is the first comparative assessment of TE reporting covering jurisdictions worldwide. It provides a systematic framework to rank jurisdictions according to the regularity, quality and scope of their TE reports, and seeks to increase transparency and accountability in the TE field. Note that countries are not scored, ranked or compared on the size of revenue forgone reported, nor on the quality of their TE policy as such. This new version of the Companion Paper introduces the GTETI, outlines the updates made to the index since December 2024, and provides an in-depth explanation of its five dimensions and 25 indicators. It also discusses the rationale, scope, methodology, and assumptions underpinning the GTETI assessment process. The Companion Paper explains the limitations and issues users should bear in mind when consulting the index, which is publicly available free of charge on the Tax Expenditures Lab website, www.taxexpenditures.org.

The Global Tax Expenditures Transparancy Index: Companion paper (May 2026)

Revised version (May 2026)

Tax expenditures (TEs) are benefits granted through the tax system that lower government revenue and the taxliability of beneficiaries. Governments worldwide use TEs to pursue different policy goals such as attracting investment, boosting innovation and mitigating inequality. At the same time, TEs are costly: according to the Global Tax Expenditures Database (GTED), the worldwide average over the 1990-2023 period is 3.7 percent of GDP and 23.0 percent of tax revenue (Redonda et al., 2025). When ill designed, they can be ineffective in reaching their stated goals. They can also be highly distortive and trigger negative externalities. Yet, despite the fact that TEs have similar effects on public budgets as direct spending programmes, the lack of transparency in the TE field is striking, as only 116 out of 218 jurisdictions have reported on TEs at least once since 1990.1 In addition, the quality, regularity and scope of such reports are highly heterogeneous and, in many cases, do not allow to engage in meaningful discussions on the effectiveness and efficiency of TEs. The Global Tax Expenditures Transparency Index (GTETI) is the first comparative assessment of TE reporting covering jurisdictions worldwide. It provides a systematic framework to rank jurisdictions according to the regularity, quality and scope of their TE reports, and seeks to increase transparency and accountability in the TE field. Note that countries are not scored, ranked or compared on the size of revenue forgone reported, nor on the quality of their TE policy as such. This new version of the Companion Paper introduces the GTETI, outlines the updates made to the index since December 2024, and provides an in-depth explanation of its five dimensions and 25 indicators. It also discusses the rationale, scope, methodology, and assumptions underpinning the GTETI assessment process. The Companion Paper explains the limitations and issues users should bear in mind when consulting the index, which is publicly available free of charge on the Tax Expenditures Lab website, www.taxexpenditures.org.

BESZÉLGETÉS LÁSZLÓ FERENC HELIKOPTERPILÓTÁVAL, 3. RÉSZ

Air Base Blog - Mon, 05/11/2026 - 08:51

Röviddel a rendszerváltás után, az 1990-es évek elején átalakult a hazai mezőgazdasági repülés. Az addig biztos munka és megélhetés szinte egyik napról a másikra bizonytalanná vált, a szakmában maradó pilóták és repülőgép-szerelők pedig egy újfajta kihívással szembesültek: a vállalkozói életformával. Beszélgetésünk harmadik részében ezt a nem könnyű időszakot idézzük fel László Ferenccel.

- Hogyan élted meg a Repülőgépes Szolgálat végét és a vállalkozói létbe való átmenetet?

- Már néhány évvel korábban is ment a lázadozás, hogy mi ugyanazért a tarifáért dolgozunk, mint az előző évtizedekben. Amikor a régi öregek kezdték, egy jó helyen lévő mezőgazdasági pilóta majdnem többet keresett, mint egy Malév kapitány. Aztán változtak a dolgok, a Malévnél komoly fizetések voltak, nálunk pedig megállt minden. Amikor mi kezdtünk, a körépület volt Budaörsön és egy faház. Aztán felépült az ötemeletes irodaház, és akkor mondtuk, hogy ebből baj lesz. Egy darabig még alakultak brigádok, de később már nem. Szükségmegoldásként ekkor jelentek meg a kétpilótás brigádok. Azt vettük észre, hogy az üzemeltető állomány állandó maradt, az irodaházban viszont olyan osztályok lettek, amiről addig nem is tudtunk és mindegyik tele lett. A hangárosok is látták, hogy rengeteg irodista van. A vállalati üdülőbe már nem is tudtunk menni, mert ők januárban lefoglalták a helyeket. Megvolt, hogy mennyit dolgoztunk, tudtuk, hogy mennyi a tarifa, a szorzóval felszoroztuk és gyakorlatilag megcsináltuk helyettük a saját bérszámfejtésünket. Amikor jött a számítógépes csoport, nekem mindig reklamálnom kellett, mert soha nem stimmeltek a számok. Akkora lázadás volt, hogy a TV-híradó is foglalkozott vele, de olyan nagy változások nem történtek.

[...] Bővebben!


Bulgarie : Roumen Radev face au mur du budget, de l'inflation et des réformes

Courrier des Balkans - Mon, 05/11/2026 - 08:41

Le gouvernement Radev a été investi le 8 mai par le Parlement, mais le nouvel homme fort de la Bulgarie n'aura pas le temps de savourer son triomphe. Budget, inflation galopantes, financements européens et réformes douloureuses l'attendent.

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Health and wellbeing in the age of artificial intelligence

Written by Laurence Amand-Eeckhout.

The integration of artificial intelligence into healthcare and daily life could deeply impact people’s health and wellbeing, bringing health benefits but also introducing new challenges. Artificial intelligence (AI) has transformed healthcare by supporting clinicians in improving diagnostics, predicting health risks, and personalising treatments in fields such as radiology, oncology, cardiology, and rare diseases, and streamlining hospital management. It offers opportunities to make healthcare more effective, accessible for all, with better outcomes for patients and national health systems. It also supports pharmaceutical development. Beyond clinical settings, citizens use AI chatbots to obtain health information and wellness advice, although this carries risks of misinformation and over-reliance. While AI offers benefits for vulnerable groups, it also carries age-specific risks that require careful attention. For older adults, AI offers remote monitoring, assistive technologies, and companionship tools, but risks replacing rather than complementing human interaction. Young people and children using AI face serious risks including exposure to harmful content, emotional dependency, privacy violations, and reduced critical thinking. Across all age groups, excessive or poorly designed AI use is linked to anxiety, sleep disorders, sedentarism and social withdrawal. Use of AI companions can backfire, deepening isolation or even triggering mental health crises in vulnerable users. The EU AI Act and sector-specific legislation aim to govern these risks while fostering innovation. Realising AI’s health benefits ultimately requires robust human oversight, strong safeguards, and digital skills, with a commitment to keeping human connection and care at the centre, as AI cannot replace face-to-face contact and community structures.

Read the complete briefing on ‘Health and wellbeing in the age of artificial intelligence‘ in the Think Tank pages of the European Parliament.

Categories: European Union, Swiss News

Bosnie-Herzégovine : le Haut représentant Christian Schmidt a démissionné

Courrier des Balkans - Mon, 05/11/2026 - 08:23

Christian Schmidt, le Haut Représentant international en Bosnie-Herzégovine, a pris la « décision personnelle » de démissionner dimanche 10 mai. Son départ était réclamé par la Republika Srpska, soutenue par Moscou, tandis que Washington voulait également se débarrasser de lui.

- Le fil de l'Info / , , , , , ,

Bosnie-Herzégovine : le Haut représentant Christian Schmidt a démissionné

Courrier des Balkans / Bosnie-Herzégovine - Mon, 05/11/2026 - 08:23

Christian Schmidt, le Haut Représentant international en Bosnie-Herzégovine, a pris la « décision personnelle » de démissionner dimanche 10 mai. Son départ était réclamé par la Republika Srpska, soutenue par Moscou, tandis que Washington voulait également se débarrasser de lui.

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Categories: Balkans Occidentaux

Coupe du monde 2026 : 10 joueurs locaux dans la liste élargie de Petkovic

Algérie 360 - Mon, 05/11/2026 - 03:06

À mesure que l’échéance approche, l’attente monte crescendo autour de la sélection nationale. Le 31 mai prochain, le sélectionneur des Verts, Vladimir Petković, lèvera le […]

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Categories: Afrique

Vigilance météo en Algérie : pluies orageuses, vents violents et tempêtes de sable ce lundi 11 mai

Algérie 360 - Mon, 05/11/2026 - 01:46

Ce lundi 11 mai, une météo capricieuse s’abat sur plusieurs wilayas d’Algérie, rendant la circulation particulièrement périlleuse dans le sud et sur les hauts plateaux. […]

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Body of US soldier who went missing in Morocco has been found and identified

BBC Africa - Sun, 05/10/2026 - 22:07
A search is still ongoing for the second US soldier who went missing during a multinational military training exercise in Morocco.
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“Le conflit doit prendre fin” : Washington compte sur Alger

Algérie 360 - Sun, 05/10/2026 - 21:43

Le conseiller principal du président des États-Unis, Massad Boulos, a exprimé la profonde reconnaissance de Washington envers les efforts diplomatiques « vitaux et continus » de l’Algérie […]

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Gaz : La Turquie défie l’Europe et courtise l’Algérie avec un contrat XXL

Algérie 360 - Sun, 05/10/2026 - 20:27

En marge de la visite d’État de Tebboune à Ankara, le ministre turc de l’Énergie, Alparslan Bayraktar, a frappé un grand coup diplomatique. En proposant […]

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Algérie – France : Macron plaide pour une reprise du dialogue

Algérie 360 - Sun, 05/10/2026 - 20:17

Le président de la France, Emmanuel Macron, plaide pour une reprise de dialogue entre l’Algérie et la France, suite notamment à la récente visite de […]

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